Hallo,
erst mal an herzliches Dankeschön an meine Gäste. Ihr wart super
Reinhard war vorher etwas skeptisch mit so vielen

den Abend zu verbringen, aber Dank Frau Gardener saß er ja nicht so ganz alleine als "Nullwisser" am Tisch
Hier ein kurzer Bericht:
Für mich fing die Party schon am Freitag an. SabineS aus Ö landet um 12.25 Uhr, also reicht es wohl, so dachte ich am Donnerstagabend, wenn ich gegen 11.30 Uhr losfahre, die knapp 40 km sind locker in 45 Minuten zu schaffen. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag überlegte ich so, was ich in einen Stau gerate, die Autobahn gesperrt ist oder sonst was dazwischen kommt?

Also bin ich lieber mal um 10.30 Uhr losgefahren, damit ich die Sabine ja nicht verpasse. Pünktlich um 10.58 Uhr habe ich das Flughafengebäude betreten. Genug Zeit um 2 Zeitschriften zu lesen, bei Mc Brech einen kleinen Imbiss zu nehmen und dann auch noch einen Kaffe zu genießen. Aber die 1,5 Stunden gingen um wie im Flug und dann lagen wir uns endlich in den Armen.
Jetzt zum Inder ein leckeres Essen genießen, dann zu Hentschke, kurze Einweisung in die artgerechte Unterbringung der lieben Sabine und dann ab zu Jutta.
Nach einer etwas hektischen Fahrt - es sollte nicht die letzte für die arme Sabine sein - kamen wir pünktlich um 17.00 Uhr an. Nach Kaffe und Zigarette gab es eine Führung durch Juttas kleinen Zoo und danach plauderte man ein wenig und plötzlich war 19.00 Uhr. Die Fahrt zu Juttas Stammtisch wurde angetreten. Sabine und ich wußten, dass dort ein Vortrag über Riesenschlangen anstand, eigentlich ein Thema was uns beiden jetzt nicht so interessierte, aber der Vortrag war dank der Redekunst des Vortragenden kurzweilig, sehr interessant und auch super witzig. Danach noch ein Bierchen und Gespräche links und rechts mit den Nachbarn.
Jutta, Euer Stammtisch ist
Dann eine wieder sehr anstrengende Fahrt nach Wuppertal, nachts und durch einen dicken Schneesturm

Mein Gott, was war Sabine tapfer. Sie hat nicht gezuckt, nur hatte sie während der Fahrt kaum geatmet, irgendwie hatte ich das Gefühl sie hält die Luft an und bangt um ihr Leben

Am nächsten Morgen gabs Frühstück, ein kleiner Einkaufsbummel und dann Vorbereitung für die Party. Da wir beide Raucher sind, war das Aufblasen der Luftballons eine Herausforderung. Luftschlangen wurden vereilt, der Tisch fürs Buffet wurde vorbereitet.
Jutta rief an, um eine Uhrzeit wo sie eigentlich schon da sein wollte, Abfahrt hatte sich bei ihr leider verzögert, wegen Eierlegerei ihrer Schildkröten.
Aber der erste Gast - nach Sabine - war dann natürlich Jutta. Und ihr werdet es nicht glauben, sie hatte für mein was ganz besonderes dabei.
Damit ich nicht immer ins leere Becken schauen muss, bekam ich doch tatsächlich von ihr eine guttata für mein Becken,
allerdings kein Eigentum, sondern eine Leihgabe, bis mein kleiner Jürgen übergabebereit ist. Quasi eine Leasing-guttata zum Nulltarif
Die Freude war natürlich groß, danke Jutta
Pünktlich um 15.00 Uhr der zweite Gast. Der Manfred Rasenmäher

. Sofort war klar, dat geht gut, mit dem kannste einen schönen Abend verbringen. Und er hatte die nächste Überraschung für mich. Mein bei ihm bestellter Landteil mit meinen Wunschmaßen war in Geschenkpapier eingepackt

und ich war total glücklich. Und was für ein schöner Landteil, genauso wie ich ihn mir vorgestellt habe.
Ich bin also glücklich, mein Reinhard weniger, er muss ihn nämlich einbauen
Und dann ruft Reinhard: "Barbara, es kommt ein weiterer Gast, ich glaube der kommt direkt aus Afrika. " Ein Jeep, was sage ich, ein Riesenjeep stand vor der Tür, klar der Jürgen, wie hätte er sonst alle bestellten Pflanzen hier anschleppen sollen. Große Hibiskurssträuche, Brombeeren aus seinem Garten, mein Gott Jürgen, was haben wir geschleppt, gelle
Und eine super Überraschung Frau Gardener hatte ich entschlossen, an der Party teilzunehmen.
Dann ging es Schlag auf Schlag.
Simone kam, mit Fridadösen, super lecker. Ich weiß gar nicht, wie viele ich mir reingehauen habe. Der Peter aus Frankfurt trudelte ein. Und zum Schluss (so dachte ich zunächst) die liebe Milli-Gudrun. Nach einer kleinen Stadtrundfahrt durch Wuppertal erreichte sie mit leichter Verspätung die Party.
Bei Kaffe, Kuchen, Bier und Cola und leckeres Essen waren wir sofort in Gespräche vertieft, an denen wider Erwarten auch Frau Gardener und Herr Barbara61 lebhaft teilnahmen.
Hut ab Ihr beiden, Ihr habt das prima gemeistert
Die Zeit verging wie im Flug und so langsam verabschiedeten sich die ersten Gäste, die Gardeners waren müde und wollten nach Hause.
Und vor der Tür stand, es ist kaum zu glauben
die Mola-Claudia
die sich nicht gescheut hat, nach dem 70sten Geburtstag ihrer Oma die Fahrt nach Wuppertal zu meiner Party zu fahren.
Und plötzlich steht Jutta auf und hält eine winzige Rede und drückt mir eine Marginata in die Hand, Titelthema: Nordamerikanische Tropfenschildkröten" und im Heft liegt ein Umschlag mit folgendem Gutschein:
Gutschein
für eine Clemmys Guttata Nachzucht
namens Jürgen, welche im Frühsommer 2010 von seiner neuen Mama Barbara abgeholt werden möchte. Leute Ihr seit absolut der Hammer, ich war schon gerührt und das kommt bei mir eigentlich sehr selten vor. Ihr habt es geschafft, dass meine Äuglein leicht feucht wurden.
An dieser Stelle nochmals: Danke an Euch alle
Dann begann das kleine Rahmenprogramm:
Die Geschichte vom "Gestressen Heinrich - aus 1 mach 4" wurde vorgelesen.
Da der liebe Mike und die liebe Tine leider nicht kamen, wurde leider nichts aus der Gesangsvorführung "Moskau".
Aber der Stimmung sollte das keinen Abbruch tun.
Um 1.30 Uhr habe ich mich von den noch verbliebenen Gästen verabschiedet und bin sofort

Naja, normalerweise liege ich um 22.00 Uhr im Bett.
Die letzten Gäste sind wohl gegen 2.30 Uhr in ihre Schlafkojen gekrabbelt.
Ob jemand unter dem Tisch lag, vermag ich nicht zu beurteilen, ich war ja schon im Bett.
Morgens kam die liebe Gudrun zum Frühstück und pünktlich um 10.00 Uhr fuhren wir los ins Mannitillium.
Arribachen und Papa kamen auch noch vorbei (Gewächshaus anschauen) und Papa Arribachen fuhr vorneweg, weil er kennt ja den Weg.
Nach genau 15 Minuten war er weg.
Und so schlugen wir uns gemeinsam zum Manfred durch. Sabine und ich im ersten Auto, gefolgt von Gudrun, dann der Peter und dass Schlusslicht bildete die liebe Claudia.
Nach etwas längerer - und ich glaube für Sabine eine sehr arge Zeit, kamen wir dann leicht verspätet bei Manni an.
Und der Empfang war überwältigend.
Frau Krötenmanni war total entspannt, versorgte uns mit Kaffe und Kaltgetränken. Dann begann die Führung.
Übewältigend, beeindrucken, dafür gibts keine Worte.
Mein kleiner Sohn Max wird heute Nacht von Riesenschildkröten träumen
Es war ein sehr gelungener Besuch.
Manfred: im Sommer komme ich wieder. Ich möchte gerne mal auf Deiner Terrasse Kaffetrinken und Deinen Riesenschildkröten im Garten zuschauen.
Nach einer, für die arme Sabine wieder sehr anstrengenden Fahrt, kamen wir pünktlich am Flughafen an.
Sabine sitzt jetzt gerade im Flieger und ist glaube ich sehr froh, dass sie die Tage mit mir überlebt hat.
Und jetzt nehme ich erst mal eine Kopfschmerztablette und lege mich ein wenig hin.
Hey Leute, dat machen wir mal wieder, gelle
Barbara