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Kaki
Anmeldungsdatum: 24.10.2004 Beiträge: 130 Wohnort: Raum Stuttgart Arten: 1,0,0 Thb NZ 2001
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Verfasst am: Do 09 Jun, 2005 20:35 Titel: Nährstofftabelle |
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Von den "Eßbaren Landschaften" in Boltenhagen habe ich jetzt das bekommen, was ich schon länger gesucht habe, nämlich eine Nährstofftabelle einer Auswahl von Wildkräutern.
Wer sich auch dafür interessiert kann mal schauen unter
www.wild-kraeuter.de/naehrstoffe.htm
Vielleicht kennt jemand noch andere Quellen?
Viele Grüße
Karin _________________ Fear not for the future, weep not for the past.
(Percy Bysshe Shelley) |
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SabineWil
Anmeldungsdatum: 23.10.2004 Beiträge: 3008 Wohnort: Oldenburg Arten: Thb, Tgi, T.horsfieldii, G.spengleri, Terrapene carolina triunguis und noch andere Haustiere
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Verfasst am: Do 09 Jun, 2005 22:12 Titel: |
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Hallo Karin
ich kenne diese Nährstofftabelle. Die Werte stimmen in etwa mit meinen im Labor ananlysierten Werten überein.
Leider gibt es keine Tabelle, wo alle Futterpflanzen aufgelistet sind.
Viele Grüße
Sabine |
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Kaki
Anmeldungsdatum: 24.10.2004 Beiträge: 130 Wohnort: Raum Stuttgart Arten: 1,0,0 Thb NZ 2001
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Verfasst am: So 12 Jun, 2005 21:02 Titel: |
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Was mir in Tabelle 4 aufgefallen ist:
Wildkräuter haben einen deutlich höheren Eiweißgehalt als Kulturgemüse.
Aber gerade der immer wieder als besonders eiweißreich geschmähte Löwenzahn ("Dickmacher", nur mäßig füttern) hat von allen in dieser Tabelle aufgeführten Kräutern mit den niedrigsten Eiweißgehalt.
Viele Grüße
Karin _________________ Fear not for the future, weep not for the past.
(Percy Bysshe Shelley) |
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SabineWil
Anmeldungsdatum: 23.10.2004 Beiträge: 3008 Wohnort: Oldenburg Arten: Thb, Tgi, T.horsfieldii, G.spengleri, Terrapene carolina triunguis und noch andere Haustiere
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Verfasst am: So 12 Jun, 2005 21:59 Titel: |
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Hallo Karin
Das sage ich doch schon lange. Es ist einfach falsch zu behaupten daß der Löwenzahn extrem eiweißreich ist. Er ist immer noch die beste Futterpflanze für unsere Landshcildkröten. Allerdings sollte man ihn, wie bei allen anderen Pflanzen auch, hauptsächlich im ausgewachsenen blühenden oder fruchtenden Zustand verfüttern.
Viele Grüße
Sabine |
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Gast
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Verfasst am: Mo 13 Jun, 2005 07:51 Titel: |
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| Kaki hat folgendes geschrieben: |
Aber gerade der immer wieder als besonders eiweißreich geschmähte Löwenzahn ("Dickmacher", nur mäßig füttern) hat von allen in dieser Tabelle aufgeführten Kräutern mit den niedrigsten Eiweißgehalt.
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wenn ich mir diese Tabelle betrachte, komme ich ohnehin zu folgendem Schluß: Entweder die Werte darin sind zumindest teilweise falsch, bzw. die Inhaltsstoffe von Pflanzen schwanken so stark, daß solche Tabellen keinen praktischen Nährwert haben oder wir füttern besser Kopfsalat als Wildkräuter, immer vorausgesetzt, das Postulat nach niedrigem Eiweißgehalt und hohem CA/P Verhältnis stimmt.
Löwenzahn: Eiweißgehalt 3,3%, Ca/P = 0,74
Kopfsalat: Eiweißgehalt 0,6%; Ca/P = 1,12
Auch wenn man den Eiweißgehalt auf die Trockenmasse umrechnet, sehen die Werte nicht viel anders aus.
Besonders beim Calciumgehalt des Löwenzahn zweifle ich aber den Wert in dieser Tabelle an. Man liest nämlich überall, daß Löwenzahn ein günstiges Ca/P Verhältnis haben soll, also > 1. Die entsprechende Datenbank des US-Agrarministeriums gibt für Löwenzahnblätter auch einen Calciumgehalt von 187 mg pro 100g an. Der angegebene Phosphorgehalt ist etwa gleich. Das Ca/P Verhältnis liegt dort also bei 2,8 und nicht bei 0,7.
CU, A. |
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Kaki
Anmeldungsdatum: 24.10.2004 Beiträge: 130 Wohnort: Raum Stuttgart Arten: 1,0,0 Thb NZ 2001
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Verfasst am: Mo 13 Jun, 2005 08:55 Titel: |
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Liebe Sabine,
mit deiner hier immer wieder zu lesenden Äußerung bzgl. des Löwenzahns als guter Futterpflanze liegst du nach dieser Tabelle richtig.
Mein Eindruck ist manchmal, das immer wieder gehörte oder gelesene "Wahrheiten" weitergegeben werden, ohne das deren Wahrheitsgehalt vorher überprüft wurde.
Deshalb bin ich auf der Suche nach Nährwerttabellen.
Ich vermute die Nährwerte in dieser Tabelle beziehen sich auf "junges Gemüse", da wir Menschen unsere Wildkräuter ja lieber zart essen.
Interessant wäre eine Tabelle, in der ausgereifte und getrocknete Kräuter aufgelistet sind.
Lieber Ain´t it,
ja, der Schluß liegt nahe, das Salate doch nicht so ganz daneben sind.
Übrigens, was heißt eigentlich "CU" in der Unterschrift?
Viele Grüße
Karin _________________ Fear not for the future, weep not for the past.
(Percy Bysshe Shelley) |
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EasyRider

Anmeldungsdatum: 27.10.2004 Beiträge: 709 Wohnort: Odenwald Arten: große, kleine, dicke, dünne, mit und ohne Tupfen + ourewäller Roahinkel
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Verfasst am: Mo 13 Jun, 2005 09:00 Titel: |
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Hallo Karin,
| Kaki hat folgendes geschrieben: | | ja, der Schluß liegt nahe, das Salate doch nicht so ganz daneben sind. |
Salat ist nicht gleich Salat und Calzium / Phosphor ist nicht das Einzige, was interessant ist. z. B. enthalten Salate häufig viel Nitrat (speziell der "Supermarktsalat"), darüberhinaus wenig Rohfaser.
Gruss
Hellmut
_________________ Das Hirn ist der kostbarste und wertvollste Besitz des Menschen, weshalb man es nur sehr selten und äusserst sparsam gebrauchen sollte
und wenn man keine Ahnung hat: klick |
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Kaki
Anmeldungsdatum: 24.10.2004 Beiträge: 130 Wohnort: Raum Stuttgart Arten: 1,0,0 Thb NZ 2001
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Verfasst am: Mo 13 Jun, 2005 09:06 Titel: |
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Vielleicht liegen wir nur auf der sicheren Seite (nach heutigem Stand), wenn wir wirklich eine breite Palette an Pflanzen anbieten.
Ich denke, nur eine Sache ist unbestritten:
Wenn Salat dann keine Supermarktware, nur ausgereifte Kräuter, viel Heu.
Ich selber füttere meine Wiesenkräuter überwiegend angetrocknet.
Karin _________________ Fear not for the future, weep not for the past.
(Percy Bysshe Shelley) |
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Gast
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Verfasst am: Mo 13 Jun, 2005 09:41 Titel: |
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| EasyRider hat folgendes geschrieben: | | Calzium / Phosphor ist nicht das Einzige, was interessant ist. |
Eigentlich wollte ich nur zeigen, daß der Calcium-Wert von Löwenzahn in dieser Tabelle vermutlich falsch ist, denn er ist für das Blattgrün einer Wildpflanze sehr gering. Sabine, kannst du das mal überprüfen? Wenn er andererseits natürlich um 300% schwankt, können wir uns einen Blick auf solche Tabellen sparen.
Aber, gleichzeitig zeigt diese Tabelle die Problematik unserer Argumentationsweise hier. Denn die läuft ja nun meistens auf das Fazit hinaus, einen so niedrig wie möglichen Eiweißgehalt für unsere Tiere zu wählen. Wenn man dann auf diese Tabelle sieht, liegen fast alle Kulturgemüse darunter, also muß das nächste Kriterium her. Das ist das CA/P Verhältnis. Auch da schneiden die Blattgemüse ganz passabel ab.
Der Nitratgehalt von Treibhausware ist ein Problem, aber kennen wir den von Wildkräutern? Hier müßte dann mindestens die Empfehlung gegeben werden, Futter nur nachmittags zu ernten, um diesen Wert möglichst gering zu halten.
Neben dem nicht näher zu bezeichnnenden Bauchgefühl, und ich sehe es auch so, daß Wildpflanzen besser sein müssen, ist der Faseranteil das einzige Argument von Bestand. Der ist sicher in Kräutern höher als in Früchten und vermutlich auch in Blattgemüse. Denn wir haben im Laufe unserer Pflanzenzucht auf zartes Gemüse gezüchtet.
Ich halte die gelegentliche Salatgabe für nicht so dramatisch. Trotzdem gebe ich keinen, weil meine Tiere ihn von meiner früheren Fütterweise her heiß und innig lieben und alles andere stehen lassen. Warum die Tiere aber so gerne angeblich für sie Ungesundes fressen (z.B. Oxalis, Obst, Gemüse), würde mich wirklich brennend interessieren. Ich vermute, daß irgendein Mangel dahinter steckt, den sie so zu decken versuchen. Das ist mit unseren Kulturpflanzen möglicherweise nicht möglich. Daher hört der Appetit darauf nie auf.
CU (sprich see you ), A.
Zuletzt bearbeitet von Gast am Mo 13 Jun, 2005 12:18, insgesamt einmal bearbeitet |
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EasyRider

Anmeldungsdatum: 27.10.2004 Beiträge: 709 Wohnort: Odenwald Arten: große, kleine, dicke, dünne, mit und ohne Tupfen + ourewäller Roahinkel
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Verfasst am: Mo 13 Jun, 2005 09:53 Titel: |
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| Ain't it? hat folgendes geschrieben: | | Warum die Tiere aber so gerne angeblich für sie Ungesundes fressen (z.B. Oxalis |
Da wäre noch zu klären, ob das wirklich so ungesund ist. Ich habe bewußt nur den Sauerklee stehengelassen, denn es gibt verschiedene Schildkröten in Südafrika, deren Hauptnahrung Oxalis ist.
Gruss
Hellmut
_________________ Das Hirn ist der kostbarste und wertvollste Besitz des Menschen, weshalb man es nur sehr selten und äusserst sparsam gebrauchen sollte
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SabineWil
Anmeldungsdatum: 23.10.2004 Beiträge: 3008 Wohnort: Oldenburg Arten: Thb, Tgi, T.horsfieldii, G.spengleri, Terrapene carolina triunguis und noch andere Haustiere
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Verfasst am: Mo 13 Jun, 2005 13:45 Titel: |
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Hallo Ain't
Nach unseren Laboranalysen enthält der Löwenzahn 163 mg/100g Calcium, 68mg/100g P (liegt als Phoshat vor), 1,2mg/100g Eisen, 3.3 g/100g Reineiweiß und 115 mg/100g Vitamin C. Alle Werte beziehen sich auf die Trockenmasse, die Pflanzen wurden direkt während der Blütezeit geerntet.
Bei Kopfsalat sieht das so aus: 37mg/100g Ca, 33mg/100g P, 1.1 mg/100g Fe, 0,6g/100g Reineiweiß und 13 mg/100g Vitamin C.
Allerdings wurde der Kopfsalat nicht geerntet während der Blüte. dann würden sich die Werte etwas ändern.
Man kann ohne weiteres Salate aus dem eigenen Garten geben, wenn man diese richtig ausreifen lässt, das heißt sie zur Blüte kommen lässt. Allerdings ist bei den meisten Kulturpflanzen das Ca/P Verhältnis nicht optimal. Auch sind Salate wenig ballaststoffreich.
Eine Pflanze, die auf normalem Boden wächst, nimmt nicht zuviel Nitrat auf. Sie verwertet es sofort, in dem sie eine große Blattmasse ausbildet.
Düngt man jetzt eine Pflanze zusätzlich stark, dann schafft sie es nicht, das überschüssige Nitrat in Blattmasse umzuwandeln, sondern es lagert sich in den Zellen ein. Dieses Nitrat ist für Menschen und Tiere schädlich.
Die Pflanzen sehen dann richtig schlaff und aufgedunsen aus, nicht mehr schön dunkelgrün.
So, das war eine kurze Einführung in die ökologische Botanik
Viele Grüße
Sabine |
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Shogoth
Anmeldungsdatum: 01.04.2005 Beiträge: 281 Wohnort: Barcelona Arten: 0,1,0 Trachemys scripta scripta
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Verfasst am: Mo 13 Jun, 2005 16:40 Titel: |
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Hallo Sabine
Wurden die getesteten Pflanzen auf dem gleichen Boden gezuechtet?
Ein Loewenzahn auf geduengtem Granitboden duerfte wohl ziemlich andere Werte aufweisen als eine von einer ungeduengen Trockenwiese mit Kalksteinuntergrund? |
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SabineWil
Anmeldungsdatum: 23.10.2004 Beiträge: 3008 Wohnort: Oldenburg Arten: Thb, Tgi, T.horsfieldii, G.spengleri, Terrapene carolina triunguis und noch andere Haustiere
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Verfasst am: Mo 13 Jun, 2005 16:58 Titel: |
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Hallo Shogot
Ja, alle Pflanzen wurden bei uns imGewächshaus gezogen. Vergleichbare Pflanzen aus dem Freiland zeigten aber keine großen Unterschiede.
Eine Pflanze kann nur bestimmte Nährstoffe aufnehmen. Auch ein Löwenzahn auf einer sogenannten "Magerwiese" zeigt die selben Werte, nur wächst er viel kleiner, bildet weniger Blüten aus, aber auf das Trockenwicht bezogen, ist er vergleichbar mit dem Löwenzahn auf einer normalen Wiese.
Viele Grüße
Sabine |
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Shogoth
Anmeldungsdatum: 01.04.2005 Beiträge: 281 Wohnort: Barcelona Arten: 0,1,0 Trachemys scripta scripta
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Verfasst am: Mo 13 Jun, 2005 17:31 Titel: |
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Danke Sabine
Dann duerfte also, mal ketzerisch gesagt, der Unterschied zwischen einer Hors-Sol Tomate und einer Biotomate von den Hauptinhaltsstoffen her gar nicht so gross sein? Ein wenig mehr Nitrit/Nitrat und Wasser und vielleicht weniger sg. Sekundaerstoffe weil sie so schnell wachsen (also kein Geschmack..).
| Zitat: | | Warum die Tiere aber so gerne angeblich für sie Ungesundes fressen (z.B. Oxalis, Obst, Gemüse), würde mich wirklich brennend interessieren. Ich vermute, daß irgendein Mangel dahinter steckt, den sie so zu decken versuchen. |
Warum essen wir gerne suesses, fettes oder proteinreiches?
Weil wir essen um uns zu ernaehren, also uns betriebs- und aufbaustoffe zuzufuehren. Durch 6000 jaegrige Zucht und unsere Technik sind wir in der Lage uns im uebermass damit zu versorgen.
Di Schildkroeten sind dazu nicht in der Lage, werden aber sehr gerne Aepfel, Rindfleich und Gemuese fressen. Bloss gibts dies in der Natur nur sehr selten...
s |
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Gast
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Verfasst am: Mo 13 Jun, 2005 18:34 Titel: |
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| Shogoth hat folgendes geschrieben: |
Warum essen wir gerne suesses, fettes oder proteinreiches?
(...)
Di Schildkroeten (...) werden aber sehr gerne Aepfel, Rindfleich und Gemuese fressen.
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In dieser Tabelle haben wir ja gerade gesehen, daß Gemüse (wie auch Obst) im Schnitt deutlich ärmer an Nährstoffen sind. Also funktioniert deine Erklärung so nicht...
CU, A. |
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