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Aischa



Anmeldungsdatum: 22.10.2004
Beiträge: 4450
Wohnort: Passau
Arten: T. horsfieldii, T. graeca nabeulensis und Europäische Landschildkröten

BeitragVerfasst am: Mi 26 Jan, 2005 16:13    Titel:

Benja hat folgendes geschrieben:
Und nun frage ich dich, was ist besser für die Tiere:

Ende Januar/Anfang Februar nach 2,5 bis 3 Monaten auswintern, ....

Oder:
Bis zu annehmbarem Wetter im Kühlschrank lassen (4 Monate), dann raus ins beheizbare Frühbeet ....

Ich wähle dann doch lieber das "kleinere Übel" und lasse meine Tiere 4 Monate in der Winterruhe....


Hallo Benja

Dritte Möglichkeit: die Tiere im Herbst später einwintern. Das ermöglicht meist ein gutes Futterangebot bis in den November hinein, die Vorbereitungszeit bis Mitte Dezember und Winterruhe bis Anfang/Mitte März.

Noch eine Frage: glaubst Du, daß ein Frühbeet wesentlich größer ist, als ein übliches Terrarium? Nachdem sich in der kalten Jahreszeit die Tiere überwiegend im Frühbeet aufhalten, ist dabei doch eigentlich platzmäßig kein Unterschied. Gute Lichtverhältnisse kann ich auch im Terrarium schaffen und riskiere dann wenigstens keine Legenot bei den Weibchen, weil der Boden (draussen) zu kalt ist. Einen Legehügel kann ich mit etwas Kreativität und Einfühlungsvermögen auch im Terrarium schaffen. Oder was meinst Du dazu?

Schöne Grüße

Eva
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Leiterin der Interessengemeinschaft Nordafrikanische Landschildkröten bei der DGHT.
www.t-hermanni.de , www.nabeulensis.de , www.horsfieldii.de.vu , www.evastierparadies.de
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Aischa



Anmeldungsdatum: 22.10.2004
Beiträge: 4450
Wohnort: Passau
Arten: T. horsfieldii, T. graeca nabeulensis und Europäische Landschildkröten

BeitragVerfasst am: Mi 26 Jan, 2005 16:19    Titel:

Annemarie hat folgendes geschrieben:
Genau das tun die Tiere im Habitat ja auch! Es hat nichts mit "meinen Möglichkeiten" zu tun. Es ist für diese Arten, die mit einer 4monatigen Winterstarre gut zurecht kommen, die beste Lösung.


Hallo Annemarie

Ich meine, Du solltest es durchaus einschränken auf die Art, die Du pflegst: T. horsfieldii. Es ist immerhin die einzige der "europäischen" Arten (auch wenn es keine Europäer sondern Asiaten sind), die im Habitat u. U. die Ruhezeit mit der Sommerruhe im Juli beginnen und die dann eventuell sogar nahtlos in die Winterruhe übergehen kann. Diese Tiere sind auch in der Natur u. U. bis zu 8 oder 9 Monaten in der Erde, je nach Vorkommensgebiet und Witterung im jeweiligen Jahr. Ich meine nicht, daß man das mit T. hermanni in irgend einer Weise vergleichen kann.

Schöne Grüße

Eva
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Elina



Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 110


BeitragVerfasst am: Mi 26 Jan, 2005 16:47    Titel:

Aischa hat folgendes geschrieben:


Noch eine Frage: glaubst Du, daß ein Frühbeet wesentlich größer ist, als ein übliches Terrarium? Nachdem sich in der kalten Jahreszeit die Tiere überwiegend im Frühbeet aufhalten, ist dabei doch eigentlich platzmäßig kein Unterschied. Eva


Genau da sehe ich auch das Problem, es sei denn man hat solche Ausnahmetiere, die angeblich bei jeder Witterung draußen rummaschieren.

Im Grunde genommen lügt man sich in die Tasche, Frühbeete sind in den meisten Fällen zu klein, die Winterruhe in den meisten Fällen zu lang.
Das Übergangs-Terrarium bietet allerdings wenigstens den Vorteil, das genügend Wärme vorhanden ist und man die Tiere ausgiebig beobachten kann und somit bei Krankheitsverdacht schneller reagieren kann.

März/April liegt in einigen Teilen Deutschlands noch Schnee, meist folgt überall noch mal ein Kälteeinbruch. Die armen, die dann im Frühbeet sitzen müssen tun mir Leid.
LG
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Annemarie



Anmeldungsdatum: 22.10.2004
Beiträge: 415


BeitragVerfasst am: Mi 26 Jan, 2005 17:01    Titel:

Hallo Eva,

lies nach, ich habe mich bereits auf Testudo hermanni boettgeri und t. horsfieldii beschränkt.

Gruß
Annemarie
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Aischa



Anmeldungsdatum: 22.10.2004
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Arten: T. horsfieldii, T. graeca nabeulensis und Europäische Landschildkröten

BeitragVerfasst am: Mi 26 Jan, 2005 18:25    Titel:

Annemarie hat folgendes geschrieben:
lies nach, ich habe mich bereits auf Testudo hermanni boettgeri und t. horsfieldii beschränkt.


Hallo Annemarie

Hab's gelesen, deshalb ja mein Einwand und die Beschränkung auf T. horsfieldii. Wink

Schöne Grüße

Eva
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Annemarie



Anmeldungsdatum: 22.10.2004
Beiträge: 415


BeitragVerfasst am: Mi 26 Jan, 2005 18:54    Titel:

Hallo Eva,

ich gebe gerne zu, dass mir bezüglich Testudo hermanni boettgeri die praktische Erfahrung fehlt. Erfahrungen mit dem jugoslawischen (als es das noch gab) und dem griechischen Klima aller Breitengrade und Höhenlagen konnte ich in zahlreichen Reisen sammeln. Es ergibt sich eine ziemliche Variationsbreite. Testudo hermanni boettgeri aus raueren Bereichen dürften mit 4monatiger Winterstarre kaum Probleme haben, sonst könnten sie dort nicht leben.

Gruß
Annemarie
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SabineWil



Anmeldungsdatum: 23.10.2004
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BeitragVerfasst am: Mi 26 Jan, 2005 19:04    Titel:

Hallo Annemarie
Dein Beitrag deckt sich auch mit den Berichten von Bernd Pitzer und Wilf Wilhelm. Beide schreiben daß die Testudo hermanni boettgeri in den Habitaten öfters 4 Monate, ab und zu sogar länger, in der Winterruhe sind.
Ich persönlich finde es besser die Schildkröten länger starren zu lassen, als sie für die Übergangszeit in kleine Terrarien zu sperren.
Im Terrarium erleben die Schildkröten die verschiedenen Jahreszeiten nicht, es gibt zur Zeit wenige Futterkräuter und gerade Jungtiere würden in so einem Fall viel zu schnell wachsen, was wir ja vermeiden wollen. man kann einfach keine artgerechte Haltung im Terrarium praktizieren.
Viele Grüße
Sabine
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Elina



Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 110


BeitragVerfasst am: Mi 26 Jan, 2005 22:51    Titel:

SabineWil hat folgendes geschrieben:
Hallo Annemarie
Dein Beitrag deckt sich auch mit den Berichten von Bernd Pitzer und Wilf Wilhelm. Beide schreiben daß die Testudo hermanni boettgeri in den Habitaten öfters 4 Monate, ab und zu sogar länger, in der Winterruhe sind.
Sabine


er deckt sich aber nicht mit Berichten von Urs Jost, Rene Pletcher oder anderen, die jahrelang Beobachtungen in Griechenland gemacht haben.

Es ist ziemlich verantwortungslos davon auszugehen, dass unsere Tiere aus den klimatisch kältesten Gebieten kommen, nur um die Haltung für unser Gewissen praktikabel zu gestalten.

Auf längere Zeit gesehen, werden unsere Schildkröten von dieser Haltung Schäden bekommen, denn die meisten werden eine so lange Winterstarre nicht unbeschadet überstehen.
Diese viel zu lange Winterstarre ist ganz sicher nicht artgerecht. Meiner Meinung nach sind Übergangsterrarien dann doch das kleinere Übel.
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SabineWil



Anmeldungsdatum: 23.10.2004
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BeitragVerfasst am: Fr 28 Jan, 2005 17:20    Titel:

Hallo Elina
Deine Aussage stimmt nicht. Nach Rückfragen war René Pletcher nie im Januar, Februar und März dort. Er hat seine Beobachtungen im April/Mai gemacht.
Es wurde ihm allerdings berichtet, daß an ganz extremen milden Wintertagen im Januar/Februar schon mal Marginatas gesichtet wurden, die in der Sonne saßen, die aber nach Kälteeinbruch wieder verschwanden.
Es hat nie jemand bestritten, daß Schildkröten im Habitat bei Wärmeperioden nicht mal rauskommen, um dann später wieder zu verschwinden. Allerdings fressen sie dann nicht.
Sooft kommen diese milden Wintertage auch im Habitat der Schildkröten nicht vor. Meist ist es dort von januar bis März/April noch bitterkalt. Es kann sogar im Mai an einigen Stellen noch Schnee fallen.
Bernd Pitzer schrieb mir daß es normal ist. wenn die Landschildkröten in Griechneland 4 Monate starren.
Übergangterrarien würde ich nur für kranke Tiere empfehlen.
Viele Grüße
Sabine
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Aischa



Anmeldungsdatum: 22.10.2004
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BeitragVerfasst am: Fr 28 Jan, 2005 18:04    Titel:

Elina hat folgendes geschrieben:
Es ist ziemlich verantwortungslos davon auszugehen, dass unsere Tiere aus den klimatisch kältesten Gebieten kommen, nur um die Haltung für unser Gewissen praktikabel zu gestalten.


Bingo!

Ein Bekannter ist desöfteren in Griechenland. Er beschreibt von dort, daß daß es zwar im März mal nachts sehr kalt sein kann, aber die höher stehende Sonne tagsüber die Luft und die Böden viel schneller und stärker erwärmt wie bei uns. So ist dort sehr schnell Frühling und sehr schnell Winter. Ganz anders wie bei uns, wo die Nachttemperaturen teilweise schon Ende August mehr wie zu wünschen übrig lassen und im April immer noch. Wenn ich nur an den Mai im letzten Jahr denke..... Da liegen im Habitat schon die zweiten Gelege im Boden.

Wann haben denn die Schildkröten bei uns wirklich warm? Doch nicht länger als 3 Monate im Jahr.

Schöne Grüße

Eva
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SabineWil



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BeitragVerfasst am: Fr 28 Jan, 2005 18:18    Titel:

hallo Eva
In gutgeheizten Frühbeeten haben es die Schildkröten von März bis November schön warm. Sind sie aufgewärmt, schadet ihnen ein Gang in die kühleren Temperaturen im Freiland nichts.
Ich hatte früher auch immer Angst wenn meine Schildkröten bei 5 bis 10 grad im Freigehege herumliefen, aber immer, wenn ich sie angefasst habe, war der Panzer noch warm. Eine Schildkröte weiß genau wie lange sie im Freien bei kühlen Temperaturen bleiben kann und wo sie die warmen "Sonnenstrahlen" (in Form von einer Wärmelampe) findet.
Was tagsüber im März in Griechenland die Sonnenstrahlen machen, müssen wir eben im Frühbeet simulieren. Du hast ja selbst geschrieben, daß es nachts dort noch sehr kalt werden kann. Auch dort erleben die Tiere den Wechsel zwischen warm und kalt , was im Terrarium nicht möglich ist.
In den vielen Jahren meiner Schildkrötenhaltung habe ich nie ein Tier durch Erkältung verloren, obwohl ich in einer kühlen Gegend in Deutchland lebe.
Ohne Zuheizen geht es nun einmal nicht, das ist völlig klar.
Viele Grüße
Sabine
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Aischa



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BeitragVerfasst am: Fr 28 Jan, 2005 18:34    Titel:

SabineWil hat folgendes geschrieben:
In gutgeheizten Frühbeeten haben es die Schildkröten von März bis November schön warm. Sind sie aufgewärmt, schadet ihnen ein Gang in die kühleren Temperaturen im Freiland nichts.


Hallo Sabine

Vor einigen Jahren hast Du Deine Jungtiere nach der Winterruhe im Terrarium gehalten. So Deine früheren Mails in der Mailingliste....

Die Schildkröten haben, im Gegensatz zum Säuger, sehr wenig verzweigte Bronchien, wo kalte Luft also wenig aufgewärmt sehr unmittelbar in der Lunge landet.
Ein aufgewärmtes Tier, das außerhalb des Frühbeets kalter Luft ausgesetzt ist, bleibt draußen nur minutenweise und zieht sich dann wieder zurück.

Im Gegensatz dazu ist die Luft im Habitat, wenn tagsüber die Sonne scheint, sehr schnell warm. Wenn es trüb und kalt bleibt, dann bleiben die Tiere in ihren Verstecken. Wenn ich dann dran denke, daß wir hier 1500 bis 1900 Sonnenstunden im Jahr haben und im Habitat gibt es 2300 bis 2700 Sonnenstunden.....

Nochmal ein kleiner Tipp: http://www.qmvet.de/reptilien/klima.htm

Schöne Grüße

Eva

PS: wer sagt denn, daß ein Terrarium für Griechische Landschildkröten im beheizten Wohnzimmer stehen soll? Wink
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BeitragVerfasst am: Fr 28 Jan, 2005 19:09    Titel:

Hallo Eva
Ich bin eben lernfähig. Ja, ich habe meine Schlüpflnge nach der Winterruhe im Terrarium gehalten und es nicht für gut befunden. Die Gründe dafür habe ich schon oft beschrieben. Ich Böse habe sogar früher meinen Tieren Salat gefüttert. Ich stehe zu meinen Fehlern und lerne immer dazu.
In einer Wohnung ist es immer wärmer als draußen. Es gibt kaum Temoeraturschwankungen und keine Schlechtwettertage. Ich habe genügend Gründe beschrieben, die eine Terrarienhaltung für europäsiche Landschildkröten als ungeeignet erscheinen lassen.
Ich will mich nicht mehr wiederholen.
Viele Grüße
Sabine
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Aischa



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BeitragVerfasst am: Fr 28 Jan, 2005 20:20    Titel:

Hallo Sabine

SabineWil hat folgendes geschrieben:
In einer Wohnung ist es immer wärmer als draußen.


Zum Glück Wink

Zitat:
Es gibt kaum Temperaturschwankungen und keine Schlechtwettertage.


Meine Terrarien stehen in einem wenig bis unbeheizten Raum --> Temperaturschwankungen ergeben sich alleine durch die Lampen tagsüber und nachts eine Temperatur von rund 14 - 20°C, je nach Jahreszeit. Also durchaus nicht zu hoch.

Genauso gut kann man ein Terrarium in einem Wintergarten, einem hellen Hobbyraum oder einer hellen Garage platzieren. Dort haben die Tiere dann auch noch mehr Tageslicht zur Verfügung als in der Wohnung oder man muß sie halt entsprechend gut künstlich beleuchten.
Was würden denn die Zoos mit all ihren Reptilien machen?

Schlechtwettertage simuliere ich durch Abschalten der Lampen. Dann bleiben die Tiere in ihren Verstecken oder sind nur wenig unterwegs.

Der Vorteil: Die Schildkröten sind im Terrarium nicht plötzlichen Temperaturstürzen ausgesetzt und haben einen wärmeren Boden wie im Freiland. Das schont ihre Nieren erheblich.

Wenn man bedenkt, wieviele hadicaps die Tiere bei uns ohnehin schon wegstecken müssen, dann genügt es eigentlich, wenn sie nur annähernd günstige Platzverhältnisse, Ernährung, UV-Versorgung und Lichtversorgung haben. Dazu müssen dann m. E. nicht auch noch Temperaturen an der aller untersten Genze kommen.

Tropische Landschildkröten hält man seit vielen Jahren mit Erfolg (teilweise ausschließlich) in Terrarien. Warum nicht auch europäische Arten, wenn man die entsprechenden Bedingungen simuliert.

Wir sollten vielleicht mal weg von dem Gedanken mit einem schnuckeligen Terrarium im Wohnzimmer, wo sich die ganze Familie an den Schildkröten erfreut, denn es sind halt einfach Reptilien mit allen Konsequenzen.
Menschliche Bequemlichkeit hat aber den Reptilien immer noch am aller wenigsten genützt.

Wie unsere Gedanken jeder einzelne für sich und seine Tiere umsetzt, ist letztendlich sein Privatvergnügen. Die Tierarztrechnung zahlt er ja dann auch selber...

Schöne Grüße

Eva
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SabineWil



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BeitragVerfasst am: Fr 28 Jan, 2005 22:38    Titel:

Klar Eva, du machst es so, aber wird das auch so gehandhabt von den anderen Haltern? Wie oft muß ich lesen: Ist die Temperatur in Ordnung?, meine Tiere haben es unter der Wärmelampe 40 Grad, die Umgebungstemperatur ist 20 bis 22 Grad und in der Nacht 18 Grad.
Und diese Temperaturen werden direkt nach der Winterstarre angeboten.
Da sind mir doch die Leute lieber , die den Tieren einen richtigen Frühling gönnen.
Viele Grüße
Sabine
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