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ZÜRICH - Zwei südamerikanische Sumpfschildkröten sind am Sonntagnachmittag in Zürich in einer Kartonschachtel ausgesetzt worden. Eine Passantin brachte die Tiere zur Polizei. Untersuchungen im Tierspital ergaben, dass die beiden wohlauf und nur leicht unterkühlt waren.
Es waren eisige Temperaturen, die am Sonntag in Zürich herrschten - zu kalt für zwei südamerikanische Sumpfschildkröten. Die Polizisten in der Regionalwache Oerlikon staunten denn auch nicht schlecht, als die Passantin ihren Fund vorbeibrachte, wie die Zürcher Stadtpolizei mitteilte.
Die Frau hatte die beiden grün-gelben, etwa 15 Zentimeter grossen Tiere gegen 14 Uhr beim Milchbuck auf dem Trottoir in einer Kartonschachtel gefunden. Die Schildkröten wurden umgehend ins Tierspital zur Kontrolle gebracht. Ursprünglich stammen die Tiere aus Südamerika und halten sich dort in Gewässern, aber auch an Land auf.
Die Polizisten tauften die beiden Findelkinder kurzerhand auf die Namen «Lolek» und «Bolek», zwei polnische Trickfilmbrüder. Die Polizei sucht nun nach Hinweisen über die Herkunft der beiden.
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Ich finde es einfach nur tragisch! Die armen Tiere. Die Halter sollten sich doch vorher genügend Gedanken machen, ob sie eine Schildkröte halten können. Eine Schildkröte ist nicht ein Hamster oder eine Katze. Da müssen wichtige Punkte berücksichtigt werden. Tierquäler. Ich kann mich ab solchen Meldungen fürchterlich aufregen, bitte entschuldigt mich. Aber mir tun die Tiere generell so leid, seien dies Schildkröten, Hunde, was immer, aber solche verantwortungslose Halter sollte man hart bestrafen, aber leider erwischt man die so selten...... *Arrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrg*
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